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Die Geschichte der
tragischen Liebe zwischen Friedrich Hölderlin und Susette
Gontard. 1796 findet der junge Dichter bei der Frankfurter
Bankiersfamilie Gontard eine Anstellung als Hauslehrer. Dort begegnet
ihm in der Dame des Hauses die Liebe seines Lebens. Nur kurz
währt das gemeinsame Glück, dessen Ende die Liebenden
in eine tiefe Krise stürzt. Hölderlin, gerade 36,
verbringt die zweite Hälfte seines Lebens in einer Heilanstalt.
Zu seinem privaten Schmerz gesellte sich für
Hölderlin auch seine Verzweiflung über die
stagnierende gesellschaftliche Situation in Deutschland. Genau dies
bewirkte auch die besondere Aufmerksamkeit des Films in der DDR.
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