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| The Man Who Wasn't There |
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back I |
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I Scarlett Johansson in
I The Man Who Wasn't There
I Lost in Translation
I Das Mädchen mit dem Perlenohrring
I Lovesong für Bobby Long
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R: Joel Coen, USA 2001
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| mit Billy Bob Thornton (Ed Crane), Frances McDormand (Doris Crane), Michael Badalucco (Frank), James Gandolfini (Big Dave Nirdlinger), Katherine Borowitz (Ann Nirdlinger), Jon Polito (Creighton Tolliver), Scarlett Johansson (Birdy Abundas), Richard Jenkins (Walter Abundas), Tony Shalhoub (Freddy Riedenschneider), Adam Alexi-Malle (Carcanogues)
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Der Friseur Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist erklärtermaßen ein Antiheld. In den vierziger Jahren schneidet er in einer kalifornischen Kleinstadt Haare in einem Salon, der seinem Schwager gehört. Seine Frau hat einen hohen Posten im örtlichen Kaufhaus und lässt ihren Mann ihre Unzufriedenheit mit dieser Konstellation spüren. Unvermeidlich geht 'The Man Who Wasn't There' seinem traurigen Schluß entgegen, aber eben Coen-mäßig vertrackt mit einigen absurden Seitensträngen. Eine Spur zu dämlich stellt sich dieser Friseur an, als daß man ihn ganz ernst nehmen könnte. Thornton spielt ihn mit traurigen Augen im ausgemergelten Gesicht. Er spricht fast nie und raucht Kette, weshalb man ihm immer mal wieder, vielleicht aus Gewohnheit, Coolness unterstellt. Er ist überall ein Fremder, vor allem sich selbst. Die relative Stille des Films scheint die Stille in Cranes Kopf zu sein, in den die Wirklichkeit nie ganz vordringen kann. Und die schwarz-weiße Schattenwelt erinnert eher an Kafka und Lynch als an Trenchcoats und nächtliche Bars. Scarlett Johansson als Farbtupfer in diesem schwarzen Film.
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