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Für Hans Moll (Axel Prahl) und seine Frau
(Katharina Thalbach) hielt das Leben zuletzt nur wenige wirklich
angenehme Überraschungen bereit. Beide sind Ende 40,
arbeitslos und leben in einem der für die DDR einst so
typischen Plattenbauten im Osten Berlins. Doch mit dem Einzug der
attraktiven Jewgenia in die Nachbarswohnung beginnen sich die Dinge in
eine neue Richtung zu entwickeln. Du bist nicht allein. Hans wird aus
seinem monotonen Alltag herausgerissen. Er beginnt auf sich zu achten
und überrascht Jewgenia mit mal kleineren, mal
größeren Aufmerksamkeiten. Seine Frau bekommt
derweil Arbeit. Es zeigt sich allerdings, das diese nicht automatisch
Sinn erlangt.
Axel Prahl im ostdeutschen Plattenbau. Man
erwartet automatisch einen
von leichter Hand inszenierten ‚Dresen’
à la „Halbe Treppe“. Es ist aber trotz
Axel ein ‚Böhlich’, ebenso genau, aber
nicht von der Leichtigkeit. Der Vergleich mit
„Nachbarinnen“ liegt näher.
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