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| Die Reise des jungen Che - The Motorcycle Diaries |
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R: Walter Salles, USA/BRD/GB/Argentinien 2004
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mit Gael García Bernal (Ernesto "Che" Guevara), Rodrigo de la Serna (Alberto Granado), Mía Maestro (Chichina Ferreira), Mercedes Morán (Celia de la Serna), Jean Pierre Noher (Ernesto Guevara Lynch), Lucas Oro (Roberto Guevara), Marina Glezer (Celita Guevara), Sofia Bertolotto (Ana Maria Guevara), Jorge Chiarella (Dr. Bresciani), Susana Lanteri (Tia Rosana)
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Die Reise des jungen Che geht nicht nur geographisch quer durch Südamerika, sondern auch zu den Ursprüngen des Ernesto Che Guevara. Seine Idee, auf einem alten klapprigen Motorrad mit seinem Freund Alberto quer durch Südamerika zu reisen, strotzt nur so von jugendlichem Übermut und Naivität. Sie geben sich als Ärzte auf Wissenschaftsreise aus und lassen sich einiges andere einfallen, um an ein Lager für die Nacht, eine warme Mahlzeit oder die Gunst einer Senorita zu kommen. Doch immer öfter sind sie nicht Bittsteller, sondern ihre Hilfe wird dringend gebraucht. Sie werden zu Kranken gerufen, nehmen am Schicksal fremder Menschen teil und gewinnen so nicht nur Freunde, sondern auch neue Einsichten über ein Süd- Amerika der Ausgrenzungen und Ungerechtigkeiten. Hiergegen etwas unternehmen zu wollen ist wohl die nachvollziehbarste Reaktion. So wird Ernesto am Ende der Reise erst einmal nachdenken, bevor er die Weichen für sein zukünftiges Leben stellt.
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